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Eiken

(eing.) An den beiden Friedenstagen vom 15. und 16. Oktober wurde mit den Eiker Schülerinnen und Schüler das Thema «Wahrnehmung» von diversen Seiten vertieft.

So philosophierten die Kindergartenkinder am ersten Tag über die Frage «Ist Angst gefährlich?» und versuchten spielerisch, anhand von Bildergeschichten angenehme und unangenehme Gefühlen zu unterscheiden. Am zweiten Tag setzten sie sich nicht nur mit den Regeln im Kindergarten auseinander, sondern besprachen auch andere Regeln im Alltag, so z.B. die im Strassenverkehr oder die aktuellen Regeln im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

Auch die Schülerinnen und Schüler der Unterstufe gingen auf eine Reise durch die Welt der Gefühle. Das Bilderbuch «Heute bin ich» von Mies van Hout begleitete sie dabei, Gefühle zu zeigen, zu benennen und diese besser zu verstehen.
Die Mittelstufe widmete sich in mehreren Workshops dem Thema «Anders sein». Unter anderem erzählte ihnen eine stark sehbehinderte Frau aus ihrem Leben und deren Herausforderungen, die sie zu bewältigen hat. Hilfsmittel des schweizerischen Blindenbunds ermöglichten den Schülerinnen und Schülern, mit verdeckten Augen einfache Aufgaben auszuführen, die so plötzlich zur Herausforderung wurden.

Beim Workshop der Schulsozialarbeiterin wurde nochmals das «Anders-sein» vertieft. Dabei wurden neben dem «Anders-sein» auch viele Gemeinsamkeiten entdeckt.
Am Freitag versuchten die Mittelstüfler aktiv beim Trommeln, Zeichnen und Spielen anders oder sich selber zu sein, sich individuell auszudrücken und doch dazuzugehören. Fotos: zVg

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