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Gipf-Oberfrick

Piri Piri spielten in Gipf-Oberfrick. Foto: Silvana Frigeri

(dh) Das erste Mal nach langer Zeit wieder vor Publikum zu spielen, bedeutete der Gypsy-Jazz-Band Piri Piri sehr viel. Familie Treier öffnete die Pforten ihrer Scheune, um als Gastgeber den vom Kul’tour-Verein organisierte Event auszurichten.

Die erst kurz zuvor weggeräumten Strohballen, um Platz zu schaffen, verströmten noch ihren Duft und boten zudem eine gute Grundlage als Bühne. Beim draussen tobenden Unwetter nahm die Band mit schnellen, rhythmischen und auch verträumten Klängen die Zuschauer mit auf eine kleine Reise. Ganz im Sinne der Anfänge des Gypsy-Jazz, der seine Ursprünge in der Musik der deutschen Zigeuner hat, ging es durch Europa.
Die beiden Gitarristen Christian Wallner und Pete Borel boten sich einen musikalischen Dialog, der vom Kontrabassisten David Zopfi und Pit Furrer an der Perkussion begleitet wurde. Den traditionellen Gypsy-Jazz mit bekannten Musikstücken und auch Eigenkompositionen genossen alle sehr. Foto Silvana Frigeri

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