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Frick

Die anwesenden Mitglieder der Kirchenpflege mit ihrem neuen Organisten (von links): Jackie Costa, Silvia Guhl, Christian Vogt, Teun Braken, Christoph Möri, Christine Wondrusch und Simon Plattner. Foto: Foto: Roberto Costa

(chv) Am vergangenen Sonntag begrüsste die reformierte Kirche Frick ihren neuen Organisten im Gottesdienst. Teun Braken nahm seinen Dienst am 1. Juni auf. Er ist ausgebildeter Cembalist und Organist.

Seine Ausbildung absolvierte Teun Braken an den Musikhochschulen in Utrecht und Amsterdam. Nach seinem Studium in den Niederlanden zog er im Jahr 2018 nach Basel, um sich dort, mit Unterstützung des Prins Bernhard Cultuurfonds, weiter zu spezialisieren. In Basel studierte er Generalbass und Ensembleleitung bei Prof. Jörg-Andreas Bötticher sowie Orgel bei Prof. Tobias Lindner.
Teun Braken musizierte bereits mit vielen unterschiedlichen Ensembles, wie zum Beispiel Musica Amphion, Concerto d’Amsterdam und dem Niederländischen Bach-Verein, mit dem er 2017 J. S. Bachs Johannes-Passion aufnahm, und trat bei namhaften Festivals auf, wie dem Festival Oude Muziek Utrecht. Von seiner Virtuosität durften sich die Kirchgängerinnen und -gänger während des Gottesdienstes selbst überzeugen.
Im Namen der Kirchgemeinde überreichte Christine Wondrusch einen Korb mit regionalen Spezialitäten und dem Wunsch, dass Teun Braken in der Gemeinde heimisch werde. Gleichzeit brachte sie die Freude zum Ausdruck, einen so kompetenten und angenehmen Organisten für die Gemeinde gewinnen zu können.
In seiner Predigt schlug Pfr. Christian Vogt einen Bogen von David, dessen Leier­spiel den kranken König Saul beruhigte, bis hin zur Musiktherapie unserer Tage. «Musik», so Pfarrer Vogt, «öffnet unsere Seele ein Fenster zu Himmel!»
Anschliessend an den Gottesdienst kam die Gemeinde in regen Austausch mit ihrem neuen Organisten und durfte ihn so näher kennenlernen.

Bild: Die anwesenden Mitglieder der Kirchenpflege mit ihrem neuen Organisten (von links): Jackie Costa, Silvia Guhl, Christian Vogt, Teun Braken, Christoph Möri, Christine Wondrusch und Simon Plattner. Foto: Foto: Roberto Costa
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