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 (pd) Die ersten Voruntersuchungen für die neue Aushubablagerung in Herznach beginnen Mitte Juni, wie die Unternehmergruppe arf zum geplanten Deponiestandort Buech in Herznach in einer Medienmitteilung schreibt. Vorderhand geht es um Bodenproben und Verkehrsmessungen. Diese sind für die Umweltverträglichkeitsprüfung von Bedeutung.

Das Obere Fricktal benötigt eine neue Aushubdeponie. Der Bedarf ist unbestritten, die Suche nach geeigneten Standorten in vollem Gange. Der Standort Buech in Herznach hat zurzeit oberste Priorität.

Der Boden wird untersucht
Die Spezialisten klären ab kommender Woche die genaue Beschaffenheit des Bodens ab. Dazu wird ein kleiner Bagger etwa sieben Baggerschlitze auf dem Gelände ausheben, um Bodenprofile und verschiedene Analysen vorzunehmen.
Die Informationen sind wichtig, um später einmal den Boden fachgerecht abtragen zu können und ihn dann auch wieder zu rekultivieren. Diese Untersuchungen dauern je nach Witterung rund zwei Wochen.
Die Ergebnisse dieser Untersuchungen fliessen ein in den Umweltverträglichkeitsbericht. Diese Abklärungen muss die Bauherrschaft an den Kanton einreichen. Dazu gehören auch aktuelle Zahlen über die erwartete Verkehrsentwicklung, wenn die Deponie einmal im Betrieb ist. Der aktuelle Ist-Zustand wurde in den letzten zwei Wochen erhoben.

Detailgenaue Planung
Neben der Umweltverträglichkeitsprüfung, die der Kanton Aargau genehmigen muss, braucht es einen neuen Gestaltungsplan. Dieser soll zeigen, wie der Betrieb der Aushubablagerung genau funktionieren soll. Er zeigt beispielsweise, wo das angelieferte Material kontrolliert oder wo die Radwaschanlage platziert sein wird.
Der Gestaltungsplan dokumentiert auch, wie die Sicht auf die Deponie und die Betriebsimmissionen von Beginn weg gut abgeschirmt werden (siehe Grafik).
Der Gestaltungsplan entsteht in Zusammenarbeit mit Vertretern aus interessierten Kreisen wie etwa den beiden Gemeinden, Anstössern, Naturschutzorganisationen oder Fachpersonen.

Volk entscheidet über Zonenplanänderung
Gestaltungsplan und Umweltverträglichkeitsprüfung bilden sodann die Basis für den entscheidenden politischen Schritt: die Zonenplanänderung durch die Gemeinde Herznach. Darüber wird die Bevölkerung an einer Gemeindeversammlung befinden. Damit Aushub im Gebiet Buech in Herznach abgelagert werden kann, muss temporär die Materialablagerung bewilligt werden.

 

Wer entscheidet?

Ob in Herznach eine Aushubdeponie gebaut werden soll, darüber entscheiden letztlich die Stimmbürger von Herznach. Die betroffenen Grundeigentümer, aber insbesondere die Gemeinde Herznach werden finanziell entschädigt. Die Nachbargemeinde Ueken kann politisch nicht darüber entscheiden. Sie kann sich jedoch im Rahmen der Verfahren einbringen.

Mit der Deponie Buech und den drei weiteren Deponien in Hornussen, Bözen und Wegenstetten wäre die Aushubentsorgung im Oberen Fricktal für mindestens 30 Jahre gewährleistet.

Sauberes Material

Jedes neue Einfamilienhaus verursacht zuerst einmal Aushubmaterial. Das ist Gesteinsmaterial, Lehm und Ähnliches. Mit diesem unverschmutzten oder eben sauberen Aushubmaterial füllt man in der Regel Kiesgruben. Doch die Kiesgruben im Oberen Fricktal stossen an ihre Grenzen. Sie haben nicht mehr genügend Platz für weiteres Aushubmaterial.
Neben Herznach sind drei weitere Standorte für Deponien vorgesehen: Hornussen, Bözen und Wegenstetten. Diese vier Standorte weisen von insgesamt 100 geprüften Standorten die kleinste Beeinträchtigung für Mensch, Tier und Umwelt aus.
Zentrales Anliegen der Behörden und der Unternehmen ist es, das Aushubmaterial im Oberen Fricktal möglichst regional zu entsorgen. Das ist zum einen umweltverträglich, weil es unnötige Lastwagen-Kilometer einspart; und zum andern sichert es Arbeitsplätze in der Region.

 

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