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Obermumpf

(ddo) Eine musikalische Reise nach Basel ins St. Alban-Tal war dieses Jahr des Organisators Wahl. Die Basler Papiermühle war das erklärte Ziel, natürlich am Rhein und nicht am Nil.

In der Papiermacherei durften die Mitglieder gleich selbst probieren, und unter Anleitung ein Blättchen für den Eigenbedarf produzieren.
Entnommen aus der Holzbütte mittels Gautsch- und Presstisch wenig gestresst, im nächsten Schritt mit Muskelkraft in das richtige Format gepresst.
Johannes Gensfleisch, heute Gutenberg genannt, war der Herr, der um 1440 den Buchdruck mit beweglichen Lettern erfand.
Nicht schlecht wurde gestaunt in der eigenen Schriftgiesserei, da befinden sich in den Setzkästen gar Musiknoten, nicht nur deren drei.
Diese wurden akkurat und ausschliesslich vom Spezialisten gesetzt, auch wie die Setz- und Druckmaschinen funktionieren, das wissen wir jetzt.
Nach gemütlichem Mittagsrast bei feinem Speis und Trank, fand die Gruppe den Weg zum Museum für Musikautomaten, dem Chauffeur sei Dank!
Nicht schlecht wurde gestaunt über die imposanten Orgelklänge, gespielt wie von Geisterhand und ohne Gedränge.
Im Tanzsaal steht ein Schmuckstück aus Möhlin, man bezahlte damals viel, für die elektrische Leierorgel mit dem bewegten Schattenspiel.
In den 1950ern im ehemaligen Rest. Central galt es als Sensation, die Rede ist vom «Weber Unika» Orchestrion.

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