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Mumpf

Der Schweizer Dichter Gottfried Keller schrieb über Rachel: „Sie hat viel Manier, ist aber trotzdem eine grossartige Person und die oder vielmehr der grösste Künstler, den ich kenne“. Bild: zVg

(eing.) Alles an ihr war geheimnisvoll: ihre Stimme, ihre Gesten, ihre Ausstrahlung, ihre Melancholie, ja und auch schon die Geburt, damals im Zimmer Nummer 13 im Gasthaus Sonne. Der Pfarrer vermerkte ihre Geburt nicht in den Büchern, darum bekam der Gemeinderat 20 Jahre später noch ordentlich Arbeit. Dazu und über ihr Leben und Sterben als Tragödin gibt die Ausstellung „Dame von Welt aus Mumpf“ eine Ahnung, dies als Erinnerung an die vor 200 Jahren hier geborene Elisa Felix Rachel.

Die Museumskommission freut sich ob der bisherigen regen Beachtung und nun auf die Finissage. Spezialführungen sind unter nur noch bis Ende September möglich. Das Dorfmuseum Mumpf mit dem Bistro an der Ankengasse 7 hat geöffnet am Sonntag, 19. September, 14 bis 16.30 Uhr.

Bild: Der Schweizer Dichter Gottfried Keller schrieb über Rachel: „Sie hat viel Manier, ist aber trotzdem eine grossartige Person und die oder vielmehr der grösste Künstler, den ich kenne“. Bild: zVg
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