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Möhlin

(ps) Seit 50 Jahren besteht die Storchenstation. Was einst als Wiederansiedelung von diesem grossen Schreitvogel begonnen hat, ist nun eine Pflegestation für verletzte, invalide oder kranke Vögel. Trix Hahn-Altermatt (Wildvogelpflegerin) und Bruno Gardelli (Leiter der Storchenstation Möhlin) informierten die 20 interessierten Salimander-Kinder.

Als einziger anwesender Star der Storchenfamilie stellt sich der Schwarzstorch heraus: «Coronero». Ob der Name mit Corona zu tun hat, konnten wir leider nicht klären. Seine Verwandten, die Weissstörche, waren alle auf Futtersuche oder bereits auf dem Weg in den Süden.
Nach dem Film, der das Leben in einem Storchenhorst zeigt, durften die Kinder auch Teile von Ausstellungsstücke ansehen und anfassen: Flügel, Krallen und die ausgestopfte Storchenfamilie, der riesige Uhu und das kleine Turmfalkenweibchen. Auch die in den Volieren gehaltenen Eulen und Singvögel waren interessant: die Schneeeule, der Uhu, die Wald- und Steinkäuze – aber auch die Bartmeisen. Als Abschied erhielten alle Kinder den Storchenstation-Pin als Geschenk. Ebenfalls Werbung wurde für das schön illustrierte Buch «Bianca und Pico», welches zum Jubiläum erschienen ist, gemacht.

Das Mittagessen und den Nachmittag durften die Kinder auf dem Spielplatz geniessen. Schaukeln, rutschen, klettern oder verstecken war angesagt. Ein Eulenlotto brachte Bewegung in die ganze Gruppe – damit alle wieder warm hatten. Für Puzzle-Liebhaber gab es auch zwei wunderschöne Waldpuzzles zu lösen oder eine Vogel-Würfelspiel. Das Salimander-Jahr ist zu Ende – die Daten für 2021 stehen bereits fest. Das Salimander-Team hofft, dass diese trotz Corona durchgeführt werden können. Foto: zVg

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