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Rheinfelden

28 Teilnehmer bewältigten die 54 Kilometer lange Strecke. Foto: zVg

(um) Wie es der ehemalige Stadtammann von Rheinfelden, Richard Molinari, vor 39 Jahren ins Leben gerufen hatte, startete am ersten September-Sonntag, pünktlich um 6 Uhr der 40. Rheinfelder Molinari-Marsch mit 28 motivierten Teilnehmern.

Das erste Mal erfolgte der Start nicht zum sechsten Glockenschlag der Stadtkirche St. Martin, da die Glocken offenbar wegen der Renovation abgeschaltet waren. Die diesjährige Route umfasste wiederum circa 54 Streckenkilometer, inklusive circa 1500 Höhenmeter und führte zum höchsten Punkt des Kantons Aargau, der Geissflue.
Die Route führte über Zuzgen nach Wegenstetten, wo der erste Verpflegungsstop mit Kafi und Gipfeli eingelegt wurde, offeriert von der Stiftung Molinari-Marsch. Frisch gestärkt marschierte die Gruppe weiter südwärts über den Buschberg und Anwil, um das Hauptziel, die «Geissflue», in Angriff zu nehmen. Beim höchsten Punkt des Kantons Aargau 908 m ü.M. trugen sich die Teilnehmer ins Gipfelbuch ein. Weiter ging es zum höchsten Punkt der Geissflue auf 963 m.ü.M. auf der Grenze der Kantone Solothurn und Baselland. Als Belohnung winkte eine grossartige Aussicht mit Blick übers Baselbiet hin zum Schwarzwald.
Das Mittagessen wurde im Gasthof Ochsen in Oltingen eingenommen. Mit neuer Kraft ging es nordwärts wieder zurück über Rothenfluh, Buus nach Rheinfelden. Pünktlich um 18 Uhr liefen die Teilnehmer über den Schützenweg zum wohlverdienten Apéro im Restaurant Schützen ein.
Grosser Dank gebührt dem Chef de Route, Hans-Peter Flückiger, welcher den Marsch sorgfältig geplant und rekognosziert hatte, sowie der Aargauischen Kantonalbank Rheinfelden, welche dieses Jahr eine edle Medaille spendete.

Bild: 28 Teilnehmer bewältigten die 54 Kilometer lange Strecke. Foto: zVg
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