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Rheinfelden

Foto: zVg

(cv) Auch heuer organisierte Peter Obrist den traditionellen Herbstbummel des Männerchors Rheinfelden, dieses Mal nach Bad Säckingen, wo Stadtführerin M. Mutter auf eine kurzweilige Zeitreise einlud.

Diese begann natürlich mit dem irischen Glaubensboten Fridolin, der sich auf seiner Wanderschaft zunächst eine Zeitlang im Glarnerland niedergelassen hatte. Das Kantonswappen zeugt bis heute davon. Danach erhielt er dieses Gebiet von einem lokalen Potentaten und zog weiter, bis er das Ziel seiner Vision erreichte, die Rheininsel. Hier gründete er zwei Klöster und die erste Kirche. Auch der ebenfalls aus Irland stammende Gallus wird in Säckingen verehrt. Der Brunnen und der wuchtige Turm zeugen davon. Frau Mutter stellte den Männerchormitgliedern dann einen weiteren Stadtpromi vor: Den von Scheffel, Nessler und Bunge verewigten Trompeter von Säckingen. Bei der historischen Holzbrücke erfuhren die Besucher, dass diese 80 cm länger ist als die Luzerner Kapellbrücke!
Die spannende Führung endete im Stadtpark. Im Restaurant Hidigeigei, nach dem berühmten Säckinger Kater genannt, stärkten sich die Rheinfelden freudig. Nach dem Bummel dem Rhein entlang genossen sie im Adler in Mumpf ihr wohlverdientes Abendessen und das gemütliche Zusammensein. Auch ohne Sang und Klang erlebten alle einen schönen Anlass. Ein Danke an den Orgnaisatoren.

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