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Rheinfelden

(ra) Aufgrund der Covid-19-Pandemie mussten die Rheinfelder Pontoniere wie viele andere Vereine auch ihr traditionelles Fischessen dieses Jahr leider absagen. Trotzdem führten sie letzten Samstag im kleinen Rahmen ein Fischessen nur für Vereinsmitglieder, Familienangehörige und Freunde der Rheinfelder Pontoniere durch.

Den Termin für das Fischessen, das traditionellerweise immer am letzten Wochenende vor dem 1. August stattfindet, hatten sich die meisten Vereinsmitglieder in ihrem Kalender vorgemerkt. Wieso also, trotz Corona, nicht ein Fischessen durchführen? Spontan, kurzfristig und ein bisschen improvisiert. Als Dankeschön für die vielen Stunden Arbeit der Aktiv- und Passivmitglieder, Jungpontoniere und Helfer des Vereins.
Am Freitagabend wurde ein Teil der Fischküche beim Vereinshaus am Rheinweg aufgebaut und danach die Bar gleich ausgiebig getestet.
Der Samstagnachmittag wurde bei idealem Wetter mit diversen Badeplausch-Aktivitäten am Rhein wie rudern, Wellenbrett reiten, Motorboot fahren, Windsurfen, Kajak fahren etc. verbracht.
Am Samstagabend wurden dann die bekannten Zanderfilets im Bierteig in gewohnt hoher Qualität zu Selbstkosten vereinsintern angeboten. Neu gab es versuchsweise auch Pommes-Frites dazu. Mit der Fittierdauer und der Würzmischung wurde ein bisschen experimentiert, bis man den Geschmack der meisten Gäste getroffen hatte.
Wo normalerweise an einem Wochenende eine Tonne Fisch frittiert wird, reichten dieses Mal 30 kg locker aus.
Es war ein tolles Fest, trotzdem hoffen die Rheinfelder Pontoniere, nächstes Jahr zum 125-Jahre-Vereinsjubiläum ihr Fischessen wieder im Stadtpark am Rhein im gewohnten Rahmen durchführen zu können.

Bild: Die Fischküchen-Equipe mit Christian Urwyler und Steffen Oberholzer (v.l.n.r.) sowie Hannes Oberholzer und Roman Oswald (nicht im Bild) steht parat. Foto: Simon De Bona

 

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