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Rheinfelden

(eing.) Am Rheinfelder Herbstmarkt fand, wie es in Wahljahren Tradition ist, auch die Politarena der SVP statt.

Vor der «Buurestube» im Rumpel standen die Kandidaten der SVP für den Ständerat und Regierungsrat und die Nationalratskandidaten aus dem Fricktal einem interessierten Publikum Red und Antwort. Als erster beantwortete Regierungsratskandidat Jean-Pierre Gallati die Fragen des Moderators. Als erfahrener Gesundheitspolitiker im Grossen Rat ist ihm dieses Thema besonders wichtig. «Die Kosten der Spitäler sollen bei gleich hoher Qualität nicht stärker steigen als die Wirtschaftsleistung und das Bevölkerungswachstum unseres Kantons.» beschreibt er seine Priorität.

Für den Nationalrat treten Désirée Stutz und Christoph Riner sowie Marc Kaufmann und Markus Liebi von der Jungen SVP an der Politarena auf. «Als Juristin weiss ich genau, was es heisst, wenn wir EU-Recht übernehmen müssen.» betonte Désirée Stutz. Eine unabhängige Gesetzgebung, Föderalismus und Subsidiarität sind für sie deshalb essentiell.

«Für mich steht eine freie und unabhängige Schweiz im Vordergrund, damit in unserem Land weiterhin die Bürgerinnen und Bürger bestimmen können was sie wollen und was nicht», sagt auch Christoph Riner. Die grösste Bedrohung für seine Zukunft sieht Marc Kaufmann in der zunehmenden Verbots- und Besteuerungspolitik, die die individuelle Freiheit unterhöhlt. «Ich will auch in Zukunft autofahren dürfen», bekräftigt er. Für Markus Liebi muss Politik Lösungsorientiert sein: «Es braucht keine Aktionspolitik. Echte Lösungen sind gefragt!».

Hansjörg Knecht kennt als Unternehmer die Probleme der Wirtschaft aus erster Hand. «Ich musste bereits eine Person anstellen, die sich nur mit dem Ausfüllen von Formularen befasst.» Der Einsatz für einen schlanken Staat, gegen immer mehr Bürokratie, und für mehr Eigenverantwortung ist deshalb einer seiner Schwerpunkte als Nationalrat und soll es im Ständerat sein.

Die Diskussion schloss der Moderator, SVP-Ortsparteipräsident Dimitri Papadopoulos, mit einer kommunalen Frage ab: Die SVP setzt sich für einen massvollen und vernünftigen Einsatz von Steuergeldern ein. Der Zusatzkredit für den geplanten Steg über den Rhein bei der Flosslände widerspricht diesem Prinzip. Deshalb und aus anderen Gründen tritt die SVP gegen ihn ein. Am wichtigsten ist es jedoch, am 20.10 überhaupt wählen und abstimmen zu gehen – unserer lebendigen Demokratie zuliebe.

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