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Rheinfelden

 (mh) Der diesjährige Seniorenausflug der Stadt Rheinfelden führte 342 Seniorinnen und Senioren in die Zähringerstadt Fribourg.


Sieben Reisecars standen am entlang des Schützenwegs bereit, um die grosse Schar Seniorinnen und Senioren an ein für sie immer noch unbekanntes Reiseziel zu chauffieren. Auch in diesem Jahr gab es einen kleinen Umweg, weil im Belchentunnel ein Auto brannte.
Nach einer zweistündigen Fahrt trafen die Gäste aus dem Fricktal in der Fribourg ein, wo sie von Stadtammann Thierry Steiert herzlich empfangen wurden. Mit Freude brachte er den Gästen aus dem Aargau einen sympathischen Werbespot über die Zähringerstadt Fribourg nahe.
Stadtammann Franco Mazzi machte in seiner kurzen Ansprache wie gewohnt einen kleinen Abstecher in die Geschichte und erklärte den Rheinfelderinnen und Rheinfeldern, wie es zum schwarzweis­sen Wappen des Kantons Fribourg kam. Ihm war es dann auch vorbehalten, die traditionelle Ehrung der beiden Jüngsten sowie der beiden ältesten Teilnehmenden zu ehren. Zum Ersten Mal dabei war ein Teil Seniorinnen und Senioren mit Jahrgang 1952. Bei den Damen war Erika Schmelzer die jüngste und bei den Herren lag die Ehre bei Walter Aeschbacher. Mit Abstand die älteste Seniorin war Louise Dähne, welche bereits auf ein 95 jähriges Leben zurück blicken darf.
Auch Hans Erdmann als ältester Teilnehmer gehört mit seinen 92 Jahren bereits in den 90er Club. Den Gästen aus dem Fricktal wurde eine feine Zvieriplatte serviert und natürlich durfte auch ein typisch friburgisches Vermicelles mit Meringue und Doppelrahm nicht fehlen. Bereits bei einbrechender Dunkelheit kehrten die 342 Senioren, mehr als 2500 wurden eingeladen, wieder nach Rheinfelden zurück.

Bild: Die Stadtammänner Thierry Steiert und Franco Mazzi werden flankiert von Walter Aeschbacher und Erika Schmelzer sowie von Louise Dähne, Hans Erdmann und Geburtstagskind Gisela Christoffel. Foto:mh