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Kaiseraugst

(pd) Das Wetter lud nicht unbedingt zum Velofahren ein, die Velowegunterführung an der Landstrasse in Kaiseraugst wurde aber dennoch am Donnerstag eröffnet. Martin Bühler, Leiter für Realisierung beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau übergab die Unterführung der Öffentlichkeit.

Sechs Monate dauerte der Bau der Unterführung, mit der die Arbeitszonen nun besser für Velofahrer erschlossen seien, so Bühler. Auch für Berufstätige, die gerne mit dem Rad zur Arbeit fahren, stellt die Unterführung künftig einen neuen Komfort und zusätzliche Sicherheit auf dem Arbeitsweg dar.

Bauzeit von Mai bis November
Ende Mai starteten die Bauarbeiten für die Velowegunterführung unter der Landstrasse in Kaiseraugst. Vor dem Bau der Unterführung fehlte eine attraktive Verbindung zwischen der kantonalen Radroute (R 500) und den südlichen Arbeitszonen in Kaiseraugst, nennt Bühler denn auch die Gründe für dieses Bauwerk.
2,12 Millionen Franken habe die Velowegunterführung gekostet, die Firma Hoffmann-La Roche, die selbst in Kaiseraugst ansässig ist, beteilige sich an den Kosten mit pauschal 200›000 Franken, berichtet Martin Bühler. Ausserdem bezahle der Bund im Rahmen der dritten Generation des Agglomerationsprogramms Basel einen Beitrag von 40 Prozent an die effektiven Kosten.
Die Fahrbahn in der Unterführung wurde nicht wie üblich mit Gussasphalt hergestellt, sondern mittels ultrahochfestem Faserverbund-Baustoff (UHFB) überzogen. Dieses Material ist extrem hart und somit unterhaltsfrei, teilt das Departement in Bezug auf den Bau der Verlowegunterführung mit.

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