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Kaiseraugst

Von links: Benjamin Bürgi, Astrid Zeiner, Reto Bernardi. Foto: zVg

(fdp) An der ordentlichen Parteiversammlung der FDP Kaiseraugst vom 6. August konnte Rolf Baumgartner, Präsident der FDP-Ortspartei, zahlreiche Mitglieder und Gäste begrüssen, darunter auch sich zur Wahl stellende Kandidaten für den Grossrat und den Kaiseraugster Gemeinderat.

Astrid Zeiner, die sympathische Powerfrau aus Obermumpf, welche nun bereits zum vierten Mal für einen Sitz im Aargauer Grossen Rat kandidiert, ist in einer Lehrerfamilie aufgewachsen, hat drei Kinder und bereits grosse politische Erfahrung, u.a. als Gemeinderätin. Sie arbeitet heute als Schulleiterin in Möhlin. Das Bildungswesen, bessere Tagesstrukturen an Schulen, die Gesundheits-Prävention, aber auch soziale Gerechtigkeit liegen ihr am Herzen.
Der «Lokalmatador» Benjamin Bürgi, der Grossratskandidat der Ortspartei, ist in Kaiseraugst bestens bekannt und vernetzt. Er ist Offizier in der Feuerwehr, Mitglied im Theaterverein und begeisterter Fasnächtler. Der verheiratete Benj Bürgi ist seit sechs Monaten stolzer Va-ter einer Tochter. Die Wirtschafts- und Energiepolitik sind dem Techniker Energie und Umwelt wichtig und dafür möchte er sich in Aarau einsetzen.

Gemeinderatsersatzwahl
Für die Gemeinderatsersatzwahl vom 27. September wurde einstimmig und mit grossem Applaus Reto Bernardi nominiert. Der in Kaiseraugst aufgewachsene Reto Bernardi will sich dafür einsetzen, dass sich Kaiseraugst in allen Belangen kontinuierlich weiterentwickeln kann und eine attraktive Wohngemeinde bleibt. Dem zweifachen Familienvater ist wichtig, dass bei den laufenden und künftigen Quartierprojekten ein guter Mix aus Wohnraum und grünen Erholungszonen berücksichtigt wird und er möchte familienergänzende Angebote verbessern, damit sich Job und Arbeit gut vereinbaren lassen.

Gmeindstraktanden
Die Traktanden der kommenden Einwohnerversammlung wurden ebenfalls besprochen. Von den sieben Traktanden gab es besonders bei zweien Diskussionen. Die Kreditabrechnung «Wasserleitung zum Reservoir Uf em Berg» wird von der FDP kritisiert, da der Verpflichtungskredit um 50 Prozent überschritten wurde. Die FDP verlangt für die Zukunft, dass bei sich abzeichnenden erheblichen Mehrkosten ein Nachtragskredit beantragt wird. Beim Kreditbegehren «Heizung Schulhaus und Turnhalle Liebrüti» wurde diskutiert, ob eine Wärmepumpe wirklich die beste Lösung sei. Die FDP zeigt sich vom Vorschlag des Gemeinderats überrascht, da sich dieser vor einem Jahr stark für das im Bau befindliche Fernwärmekraftwerk der AEW einge-setzt hat und nun auf eine neue Wärmepumpenlösung setzen will, anstatt von der AEW Fernwärme zu beziehen. Zudem wird bezweifelt, dass die Wärmepumpenlösung markant umweltfreundlicher ist und sich die beachtliche Investition von 750 000 Franken letztlich rechnet. Die übrigen Traktanden sind aus der Sicht der FDP eher formeller Natur und mit gutem Gewissen anzunehmen.

Unser Bild (von links): Benjamin Bürgi, Astrid Zeiner, Reto Bernardi. Foto: zVg
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