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Jean-Marc Deichtmann, Bürgermeister von Huningue, Pascale Schmidiger, Vizepräsidentin des Conseil Départemental du Haut-Rhin (dritte von links) und IBA Geschäftsführerin Monica Linder-Guarnaccia (rechts aussen) gratulieren den Preisträgern: (von links) Caroline Hans und Lionel Douard (1. Preis), Guylaine Piketty (2.Preis) sowie Adèle Ridereau und Andréa Zemp Santana do Nascimento (3.Preis).(pd) Im Beisein zahlreicher Gäste wurde gestern die Ausstellung mit den zehn besten Beiträgen des IBA-Ideenwettbewerbs für die Gestaltung des 180 Meter langen, parallel zum Ufer verlaufenden Stegs, der Teil des Rheinuferwegs St. Johann Basel-Huningue ist, in der Timonerie in Huningue eröffnet. Die ausgestellten Arbeiten, die noch bis zum 9. Dezember während der Öffnungszeiten der Timonerie zu sehen sind, zeigen eine vielfältige Bandbreite an Gestaltungsansätzen. Der erste Preis, dotiert mit 1500 Euro, ging an Caroline Hans und Lionel Douard aus Paris für ihren Entwurf «La vague cycliste». Diese Arbeit wird in den kommenden Monaten vor Ort umgesetzt werden.

Der Siegerentwurf sieht eine Bepflanzung des Uferbereichs mit lokalen Pflanzen vor sowie eine durchgehende Markierung des Stegs durch farbige Holzstäbe. Die 15-köpfige Jury zeigte sich vor allem vom vorausschauenden Einbezug der Natur – das individuelle Wachstum der Pflanzen wurde berücksichtigt – als gestalterisches Element beeindruckt. Der zweite Preis mit 1000 Euro ging an Guylaine Piketty und Axelle Texier aus Mulhouse. Ihr Projekt «Continuum végétal» basiert auf einer ökologisch anspruchsvollen Renaturierung des Uferbereichs und orientiert sich an der wellenförmigen Gestaltung des südlichen Weges. Der drittplatzierte Entwurf «Wie trouvé» von Andréa Zemp Santana do Nascimento und Adèle Ridereau aus der Gegend von Zürich setzt dagegen auf einen partizipatorischen Ansatz. Entlang des 180 Meter langen Steges sollen verschiedene Nutzungen wie beispielsweise eine Bibliothek, Plattformen zum Ausruhen oder Fischen den Ort beleben. Auch wenn die Jury in diesem Ansatz ein grosses Potenzial sah, gab es hinsichtlich der Realisierbarkeit Bedenken.
Jean-Marc Deichtmann, Bürgermeister von Huninuge, zeigte sich in seiner Ansprache vom Ideenreichtum der Entwürfe sehr beeindruckt. Nach jahrelanger Vorbereitung freut er sich auf die Einweihung des gesamten Rheinuferwegs für Fussgänger und Velofahrer im kommenden Frühjahr. Selbstverständlich wird dieser Anlass mit einem gemeinsamen Fest gefeiert. Die Vize-Präsidentin des Conseil Départemental du Haut Rhin, Pascale Schmidiger, dankte der Vielzahl der beteiligten Partner für ihr Kooperationsbereitschaft und erinnerte daran, dass diese grenzüberschreitende Wegeverbindung die bestehende Lücke der Route 15 entlang des Rheins des EuroVelo Netzwerks schliesst und damit über die Region hinaus die touristische Attraktivität steigert. Auch Monica Linder-Guarnaccia, Geschäftsführerin der IBA Basel, betonte, dass der Rheinuferweg St. Johann Basel-Huningue nicht nur als solches ein beispielhaftes IBA Projekt sei, sondern gerade im Zusammenspiel mit den weiteren IBA Projekten entlang des Rheins eine noch grössere Strahlkraft erfährt.
Bis 2020 will die IBA Basel die Rheinufer von Bad Bellingen bis nach Bad Säckingen / Stein für die Menschen in der Region zugänglich und erlebbar machen.
Die Arbeiten der Preisträger sind unter www.iba-basel.net zu sehen.

Informationen zur Ausstellung:
La Timonerie
3, quai du Maroc
68330 Huningue – Frankreich
Montag, 9. November – Mittwoch, 9. Dezember 2015
Öffnungszeiten La Timonerie: Vom 10.11. bis zum 29.11. ist die Ausstellung dienstags bis freitags von 13.30 Uhr bis 17 Uhr geöffnet, samstags und sonntags von 10 Uhr bis 16.30 Uhr.
Vom 30.11. bis zum 9.12. ist die Ausstellung dienstags bis freitags ebenfalls von 13.30 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Am Wochenende vom 5. und 6. Dezember ist die Ausstellung geschlossen.

Unser Bild: Jean-Marc Deichtmann, Bürgermeister von Huningue, Pascale Schmidiger, Vizepräsidentin des Conseil Départemental du Haut-Rhin (dritte von links) und IBA Geschäftsführerin Monica Linder-Guarnaccia (rechts aussen) gratulieren den Preisträgern: (von links) Caroline Hans und Lionel Douard (1. Preis), Guylaine Piketty (2.Preis) sowie Adèle Ridereau und Andréa Zemp Santana do Nascimento (3.Preis).

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