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(pd) Burundi steht in den vergangenen Tagen im Fokus der internationalen Presse. Viele Menschen demonstrieren gegen eine Verlängerung der Amtszeit ihres Präsidenten. Dieser stellt sich erneut zur Wiederwahl, obwohl eine dritte Kandidatur verfassungsrechtlich unzulässig ist und die «Friedensverträge von Arusha», die den Bürgerkrieg von 1993 bis 2005 besiegelten, in Frage stellt. Die Polizei geht mit grosser Härte gegen die Proteste vor und es gibt viele Verletzte und auch Tote.

Stiftung burundikids schweiz beschliesst, das laufende Spital-Projekt Centre Médical Hippocrate in Bujumbura noch intensiver zu unterstützen. Neben den alltäglichen Behandlungen werden nun auch die Menschen versorgt, die bei Demonstrationen verletzt werden. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit Ärzte ohne Grenzen, die ebenfalls vor Ort im Einsatz sind. Dazu werden dringend benötigte Medikamente und Behandlungsmaterialen gekauft. Des Weiteren stellt das Spital zusätzliche Betten und das Ambulanzfahrzeug zur Verfügung. Die benötigten Mittel werden über Spenden beschafft. Weitere Informationen und wie die medizinische Versorgung in Burundi unterstützt werden kann auf www.burundikids.ch
Die gemeinnützige, konfessionell und politisch unabhängige Stiftung burundikids schweiz ist seit 2009 in Burundi, Ostafrika tätig. Ziel ist, Kriegswaisen, Strassenkindern sowie der Bevölkerung Burundis die Chance auf eine lebenswerte Zukunft zu geben.
In den vergangenen Jahren konnte mittels Spendengeldern ein Spital mit Kinderabteilung, Gynäkologie, Geburtsstation und Operationssaal gebaut werden.
www.burundikids.ch

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