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(pd) Der 1. August ist – wie übrigens auch der Jahreswechsel – ein Sonderfall: An diesem Tag ist das Abbrennen von Feuerwerk teilweise auch während der gesetzlichen Ruhezeiten gestattet.

Pechvogel-Storch: Der gebrochene Flügel musste von den Zoozerärzten geschient werden.(pd) Das Pech klebt einem Weissstorch im Zoo Basel an den Füssen: Das Nestgeschwister vom Fuchs gefressen, er selbst von Graureihern bedrängt und dabei fast verhungert; danach von Tierpflegern liebevoll aufgepäppelt – soweit die Vorgeschichte der letzten Monate. Kurz nach der Freilassung kollidiert er mit der Fahrleitung der durch den Zoo Basel führenden Bahnlinie. Dabei bricht er sich einen Flügel, der von den Zootierärzten geschient wird. Jetzt verlängert sich sein «Spitalaufenthalt» bis zur Heilung um einige Wochen. Hoffentlich wird der Storch ab Ende August beim Vogelzug seiner Artgenossen in die Winterquartiere im Süden mittun können.

(pd) Das Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (ALV) kontrollierte alle 14 offenen kommunalen Gartenbäder im Kanton Basel-Landschaft. Es mussten nur kleinere Mängel beanstandet werden.

Prof. Dr. med. Gabriel Schär (links) und PD Dr. med. Dimitri Sarlos. Foto: zVg(pd) Per. 1. August übernimmt PD Dr. Dimitri Sarlos, Chefarzt der Gynäkologie und Gynäkologischen Onkologie, die Leitung der Frauenklinik am KSA. Der bisherige Klinikleiter Prof. Dr. Gabriel Schär bleibt der Frauenklinik in seiner Position als Chefarzt der Urogynäkologie, Leiter des Beckenbodenzentrums sowie als Mitglied der Geschäftsleitung erhalten. Für Kontinuität in der zu den fünf wichtigsten Frauenkliniken der Schweiz zählenden Aarauer Institution ist damit gesorgt.

Koordiniert Freiwillige in Baden: Silvana Lindt ist die neue Leiterin der Koordinationsstelle für Freiwilligenarbeit im Asyl- und Flüchtlingswesen in der Region Baden.(srk) Das Aargauische Rote Kreuz übernimmt die vom Kanton geschaffene «Koordinationsstelle für Freiwilligenarbeit im Asyl- und Flüchtlingswesen» im Raum Baden. Seit Juli erhalten dort Personen, die sich in diesem Bereich freiwillig engagieren möchten, Unterstützung.

(pd) Die international renommierte Rating-Agentur Standard & Poor's verleiht dem Kanton Aargau trotz schwieriger Finanzlage weiterhin die Bestnote. Das AAA-Rating widerspiegelt das hohe Vertrauen in die politische Führung des Kantons, den Finanzhaushalt mit einem aus- gewogenen und zukunftsweisenden Sanierungskonzept ins Lot zu bringen.

(pd) Die Krebsliga Schweiz empfiehlt und unterstützt Brustkrebs-Früherkennungsprogramme, die gemäss den europäischen Qualitätsleitlinien durchgeführt werden. Durch eine regelmässige Teilnahme können die Brustkrebs-Sterberate gesenkt und die Lebensqualität der betroffenen Frauen deutlich verbessert werden. Die Krebsliga Schweiz fordert die Kantone dazu auf, bestehende Programme beizubehalten und neue aufzubauen.

 (pd) Die Verbände ACS beider Basel, TCS beider Basel sowie die Wirtschaftskammer Baselland verzichten auf das Einreichen der Unterschriften für das Finanzreferendum Salina Raurica. Grund dafür sind Zusicherungen der Bau- und Umweltschutzdirektion (BUD), alle notwendigen Massnahmen in die Wege zu leiten, um einen optimalen Verkehrsfluss für Salina Raurica zu gewährleisten.

 (pd) Rund 90 Kinder und Erwachsene besuchten in diesen Tagen auf Einladung der BASF das Schweizer Science Center Technorama in Winterthur. Ziel dieser Initiative: den Nachbarn der BASF im Raum Basel und insbesondere Kindern im Alter zwischen 6 und 15 Jahren die Möglichkeit zu bieten, Rätseln der Natur auf die Spur zu kommen und die Faszination der Naturwissenschaften hautnah zu erleben.

(pd) Mit der Revision der Luftreinhalteverordnung soll die zu verwendende Heizölart vorgeschrieben werden und die Abgasverluste derart tief gesenkt werden, dass Nachrüstungen beim gesamten Heizsystem notwendig werden. Ende Juli läuft die Eingabefrist der Vernehmlassung zur Revision der Luftreinhalteverordnung (LRV) ab.

(pd) Der Mitte Juli erschienene Bericht des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) zum Zustand der Biodiversität in der Schweiz zeigt, dass der Rückgang der biologischen Vielfalt anhält. Der Verlust der natürlichen Lebensräume geht weiter. Mehr als ein Drittel der Tier- und Pflanzenarten und fast die Hälfte der untersuchten Lebensräume sind laut dem Bericht bedroht.