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Dr. med. Peter Fischer  Geriater, Rheinfelden


Es ist Ferienzeit, Zeit für Erholung und zum Energietanken, zum «Runterbremsen» des oft zu hohen und damit ungesunden Adrenalinspiegels. Man hat mehr Zeit übrig für die, die einem am nächsten sind. Und last but not least: Einmal mehr Zeit für sich selbst. Im hoch willkommenen Urlaub fällt auf, wie schön das Leben neben der Arbeit sein kann und was es noch alles zu entdecken gibt. Man sieht und spürt oft, was sonst nicht unbedingt auffällt. Man überhört vielleicht weniger und schmeckt intensiver das Essen, wenn man es bewusst und in Ruhe einnimmt. Manche gehen auch mal richtig fein aus zum gemeinsamen Gaumenschmaus. Unsere Sinnesorgane – Augen, Nase, Ohren, Zunge, Haut und spezielle Areale im Gehirn helfen uns bei der Wahrnehmung der verschiedenen Sinnesqualitäten.
Sehen, riechen, hören, schmecken und spüren können wir im Urlaub intensiver, weil wir uns Zeit lassen zum genussvollen und entspannteren Erleben. Mit Hilfe unserer Sinnesorgane gelangt ins Bewusstsein, was um uns ist und wir registrieren besondere Eindrücke nachhaltig. Ein Nachlassen der Sinnesqualitäten stört unsere Befindlichkeit und hat manchmal einschneidende Veränderungen im Lebensalltag zur Folge. Ausfälle im Bereich der Sinnesorgane bedürfen der medizinischen Abklärung, unabhängig vom Lebensalter. Es lohnt sich, wenn wir unsere Sinne mehr in unser Bewusstsein rufen und beachten. Sie sind wichtige Voraussetzung für gute Lebensqualität. Wenn diese nachlassen oder ausfallen, entstehen Nachteile auch im Umgang im Alltag. Etwas nicht hören, kann verschiedene Ursachen haben: Man «kann etwas nicht mehr hören», weil man es «satt» hat oder nicht mehr aushalten kann oder man leidet tatsächlich an einer Erkrankung des Hörorgans und dessen Informationsverarbeitung im Gehirn. Mit der Zunge nehmen wir die Geschmacksrichtungen süss, salzig, sauer und bitter wahr. Dazu dienen vier Arten von sogenannten Papillen mit insgesamt 9000 Geschmacksknospen, die sich auf dem Zungenrücken befinden. Süss bemerken wir auf der Zungenspitze, salzig und sauer auf den Seiten und bitter hinten quer am Zungengrund. Probieren Sie es mal aus. Die Geschmacksknospen für «bitter» sind 10’000-mal empfindlicher als jene für «süss». Auf diese Weise können die meist bitteren giftigen Substanzen besonders schnell wahrgenommen werden. Lassen Sie einmal Eiscreme auf der Zunge zergehen, von der Sie nicht wissen, um welche Sorte es sich handelt und versuchen Sie «blind» herauszufinden, wonach sie schmeckt oder aus welchen Zutaten ein erfrischender Drink besteht. Wenn ein als Erdbeer deklariertes Glace vom Geniesser nicht als solches identifiziert werden kann, kann das ganz verschiedene Ursachen haben: Einerseits könnte das Problem beim Hersteller liegen, andererseits kommen Organerkrankungen der Zunge selbst, Nebenwirkungen von Medikamenten, Antibiotika zum Beispiel, eine Durchblutungsstörung im Gehirn oder im seltenen Fall gar ein Tumor in Frage. Mit zunehmendem Alter schrumpfen die Geschmacksknospen und verringern damit die Fähigkeit zur Geschmackswahrnehmung. Eine 90-jährige Dame besuchte die Geriatrische Sprechstunde und liess nicht locker zu betonen, wie sehr sie unter deutlicher Geschmacks- und Geruchsminderung leide. Sie drängte auf umfassende Abklärung, obwohl andere immer wieder tröstend die Auffassung vertreten hätten, man könne da leider nichts machen, das sei «normal für das Alter». Sie müsse eben damit leben. Die umfassende ambulante geriatrische Standortbestimmung und die zügig veranlasste Magnetresonanz- Bildgebung des Schädels, ergab einen Tumorr, der auf den linken Trigeminus-Nerv, der Nervenfasern für Geruch und Geschmack führt, drückte und die Reizleitung der Geschmacks- und Geruchsnerven blockierte. Der einengende Tumor konnte schliesslich nach gründlicher Abwägung von Risiko und Nutzen und guter präoperativer Vorbereitung erfolgreich verkleinert werden, so dass die Beschwerden-wenn auch nicht ganz- zurückgingen; jedenfalls schmeckte und roch das Essen nachher wieder besser und die Patientin war einige Jahre wesentlich zufriedener. Für Geschmacksstörungen kommen also verschiedene Möglichkeiten als Ursache in Frage, genauso für alle anderen Sinnesstörungen. Man nennt das im medizinischen «Jägerlatein» Stellen von Differentialdiagnosen. Die ärztliche Kunst ist, unter den verschiedenen Möglichkeiten der Ursachen, die richtige zu finden, also die genaue Diagnose zu stellen und so rasch wie möglich die passende Therapie mit dem Ziel der Heilung oder zumindest Linderung der Beschwerden zu beginnen. Beharrlichkeit und Zeitaufwand können sich gerade für die Älteren unter uns auszahlen. Wir werden dank moderner Medizin immer älter, und es ist gut, wenn wir alles daran setzen, so gesund wie möglich in die Jahre zu kommen. Wer in diesem Moment geboren wird, hat die Aussicht, hundert Jahre alt zu werden.In Bewegung zu bleiben, ist wichtig und dass man sich so gut wie möglich herausfordert. «Wer rastet, der rostet». Wer sich mehr in der freien Natur bewegt, nimmt viel mehr Gerüche und Geräusche wahr. Bewegung belebt ebenso wie frische und kühle Luft und stärkt die Muskeln. Bei brütender Hitze bringt das Schwimmen im kühlen Nass wohltuende Erfrischung von Haut und Körper allgemein; wir spüren, wie gut das tut. Bei der aktuellen Extremhitze müssen wir übrigens mehr als die empfohlene Flüssigkeitsmenge, nämlich mehr als 20 Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht, zu uns nehmen, sonst droht Kreislaufzusammenbruch respektive Bewusstlosigkeit…
Es ist Ferienzeit, Zeit zum Erholen und Auftanken und für Erfahrungen vielleicht der «besonderen Art»- auch der intensiveren Erfahrung von sich selbst. Man kann zu sich kommen. Die Ferien haben dann ihr Ziel erreicht, wenn wir wieder lieber, weil entspannter und belastbarer und mit mehr Lust zur Arbeit oder Pflicht zurückkehren. Manch einer fällt dann sogar positiver im Betrieb auf, weil er ruhiger und freundlicher geworden ist und sich selber wieder besser «riechen» kann. Geniessen Sie Ihren wohlverdienten Urlaub und kommen Sie bereichert und beeindruckt zurück in den Alltag.

Dr. med. Peter Fischer


Dr. med. Peter Fischer ist Allgemeininternist mit Schwerpunkt Geriatrie. Mit seinem ambulanten Zentrum für Geriatrie in Rheinfelden möchte er speziell, entsprechend seiner Qualifikation, einen Beitrag zur umfassenden altersgerechten Versorgung in der Region leisten. Angeschlossen ist die Stiftung für Geriatrie und palliative Betreuung (www.geriatriestiftung.ch)

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, schreiben Sie bitte an

Dr. med. Peter Fischer  Geriater, Rheinfelden

Vergessen ist kein «hartes Kriterium», das spezifisch für die Diagnose Demenz gilt. Wenn Vater nach hektischer Urlaubsvorbereitung kurz vor Abfahrt den Autoschlüssel nicht findet, dann ist die Bemerkung, «Alzheimer lässt grüssen» im Grunde fehl am Platz. Ursache des Problems ist in seinem Fall der stressbedingt hohe Adrenalinspiegel, der die bisher perfekte Planung massiv aus dem Lot zu bringen droht und zur ärgerlichen Fehlleistung führt. Anders ist es, wenn Mutter «ständig» vergisst, was man ihr vor fünf Minuten gesagt hat. Wir fragen uns dann nach den Gründen: Schwerhörigkeit, Unaufmerksamkeit oder gar Demenz? «de» bedeutet «weg» und «mens» heisst «Geist» oder «Verstand». Der Begriff Demenz hat also mit dem Nachlassen geistiger Leistung, der Hirnleistung, zu tun. Im Fachjargon spricht man auch von «Kognitiver Störung». Das Risiko, an Demenz zu erkranken, steigt mit zunehmendem Lebensalter. Hirnleistungsstörungen nehmen in unserer Gesellschaft unter anderem deshalb enorm zu, weil wir älter werden (dürfen) oder nicht gesund genug leben. Vieles ist auch vererbt. Früher ist man auf Grund der oft weniger erfolgreichen Einstellung des Blutzuckers bei Diabetes mellitus, des Blutdrucks bei arterieller Hypertonie oder eines chronisch zu hohen Cholesterinwertes durch Herzinfarkt oder Hirnschlag früher gestorben. Die Medizin ist unterdessen besser geworden und viele Krankheiten werden geheilt. Professor Alois Alzheimer, ein Frankfurter Psychiater, Neurologe und Pathologe zugleich, hatte bereits 1907 die degenerative Demenz am Beispiel der Patientin Auguste Deter sehr eindrücklich beschrieben. Die zunehmend verhaltensauffällige, aggressive und misstrauische Frau, die in unerträglicher Weise ihren Mann mit bösen Verdächtigungen belastete, musste wegen selbst-und fremdgefährdenden Verhaltens zwangsweise in der Nervenheilanstalt in Frankfurt stationär aufgenommen werden.
Die Symptomatik dieses Krankheitsbildes beschäftigte Professor Alzheimer über den Tod dieser Patientin hinaus. Er stellte fest, dass das Gehirn der Verstorbenen degeneriert war; bestimmte Areale fehlten ersatzlos und das Gehirn an sich war kleiner geworden. Alzheimer beschrieb als Ursache der Degeneration hirnzerstörende aggressive Eiweisse, die die streng koordinierte Zusammenarbeit der Nervenzellen zerstört hatten.
In rund 60 % der heute professionell diagnostizierten Demenzen liegt eine Demenz vom degenerativen, also Alzheimer-Typ vor, in 20 % sind die Ursachen gefässbedingt (vaskulär), zum Beispiel durch un-oder schlechtbehandelte Risikofaktoren wie Diabetes mellitus, Bluthochdruck und Hypercholesterinämie. Von einer gemischten Demenz spricht man, wenn degenerative als auch vaskuläre Ursachen vorliegen. Heilung ist bis heute trotz intensiver Forschung in diesen genannten Fällen noch nicht möglich, aber durch Aktivität und Lebensstiländerung vom Ausmass und Verlauf her positiv beeinflussbar.
Heilbar ist unterdessen die durch Mangel­ernährung bedingte Demenz, die seltener auftritt. Mangel an Eisen, Folsäure, Vitamin B12, Vitamin D und Zink etc. begünstigt die Entstehung von Demenz eindeutig und kann in diesem Fall behoben werden.
Vergessen = Demenz? Prinzipiell sprechen vier harte Kriterien für das Vorliegen einer Demenz: Störungen im Sprachbereich (z.B. Satzbildungsstörungen oder häufiges Bezeichnen eines gemeinhin bekannten Gegenstandes als «Ding»), Störungen beim Erkennen (zum Beispiel der vorher bekannte Nachbar wird bei der Be­gegnung in der Stadt nicht erkannt), Störungen in der Alltagspraxis (Vernachläs­sigung der Alltagsaufgaben wie korrekte Erledigung der Haushaltsführung oder das Öffnen einer Dose) und schliesslich Defizite in den ausführenden, exekutiven Funktionen (Nichteinhalten von Vorschriften resp. Normen oder Unterlassen der Umsetzung einer Aufforderung).
Die Kriterien für das Vorliegen einer Demenz sind dann erfüllt, wenn mehr als zwei der vier genannten Kriterien erfüllt sind, die Ausfälle länger als sechs Monate bestehen und die bisher gut funktionierenden sozialen Beziehungen gestört sind. Die fachärztliche Diagnostik durch den versierten Geriater oder Psychiater so früh wie möglich lässt den Verlauf der Erkrankung durch geeignete medizinische Massnahmen, durch entsprechende Medikation und sozialpflegerische Betreuung ohne Zweifel positiv beeinflussen. Uns bleibt, uns aktiv und durch Wissensdurst erlangte Kenntnis um die Gesunderhaltung von Körper und Geist zu kümmern. Es lohnt sich für uns alle – in verschiedener Hinsicht!

Dr. med. Peter Fischer ist Allgemeininternist mit Schwerpunkt Geriatrie. Mit seinem ambulanten Zentrum für Geriatrie in Rheinfelden möchte er speziell, entsprechend seiner Qualifikation, einen Beitrag zur umfassenden altersgerechten Versorgung in der Region leisten. Angeschlossen ist die Stiftung für Geriatrie und palliative Betreuung (www.geriatriestiftung.ch)
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Dr. med. Peter Fischer  Geriater, Rheinfelden

«Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen», schrieb der römische Philosoph und Naturforscher Seneca (4 v.Chr. bis 65 n.Chr.) und betonte das individuelle Selbstverfügungsrecht in Bezug auf das eigene Leben bis hin zu dessen Beendigung. «Man müsse sich beeilen, wenn man etwas sehen wolle, denn alles verschwinde», stammt vom französischen Maler Paul Cezanne (1839–1906). Alles nur kluge Sprüche? Nein, es geht um unser Bewusstsein für Zeit! Zeit kann als Geschenk betrachtet werden. Man kann sie nutzen, verschwenden, im Extremfall «totschlagen». Ein schönes Gefühl ist, wenn wir den Eindruck haben, die zur Verfügung stehende Zeit sinnvoll und letztlich zu unserer eigenen Zufriedenheit zu nutzen oder genutzt zu haben. «Zeit ist Geld!» meinen andere. Ein Satz, der wohl überlegt sein will, ist, dass man «keine Zeit» habe. Diese Äusserung könnte den anderen verletzen. Die Zeit läuft und keiner weiss, wieviel Zeit er zum Leben hat. Alles braucht seine Zeit! Die Erhaltung der Gesundheit durch Ergreifen vorbeugender, präventiver Massnahmen wie gesundes Essen, Bewegung, Erholsames oder der Genesungsprozess im Falle der Erkrankung erfordern unter Umständen viel Zeit, die wir uns nehmen müssen. Wer nicht richtig heil wird, handelt sich Einschränkungen in der Lebensqualität auf Dauer ein. Man wird dann vielleicht chronisch krank und stirbt früher als einem recht ist. Mit dem Auto geht mancher sorgsamer um als mit sich selbst. Er achtet auf die Einhaltung der Kontrollen in der Garage, sonst könnte es Ärger betreffend Garantieansprüchen geben. Vorsorgeuntersuchungen beim Hausarzt lohnen sich mehr! Durch frühzeitiges Erkennen und passende Therapie einer Krankheit wird Schlimmeres verhindert und Angehörige müssten sich später womöglich nicht zu sehr kümmern!Neben den Bemühungen zur Gesunderhaltung unseres Körpers wird auch immer wichtiger, Vorsorge zu treffen und zu verfügen, was man will, sollte man nicht mehr in der Lage sein, seinen Willen zu bilden oder verständlich zu äussern. Souveräne Entscheidungsfindung wird bei schwerer Erkrankung wie Schlaganfall, Unfall oder schwerer Demenz oft unmöglich. Wenn der Wille des Kranken nicht eindeutig ersichtlich ist, in welchem Ausmass er Medizin möchte, muss der Arzt tatsächlich dem Gesetz entsprechend alles tun, um das Leben auch trotz äusserst schlechter Prognose zu erhalten. Angehörige können ohne vorliegende klare Dokumentation des Willens des Kranken nur wenig über das medizinische Vorgehen mit entscheiden. Die Vorlage einer gut ausgearbeiteten Patientenverfügung und das Ausstellen einer Vorsorgevollmacht entlasten dann beide Seiten und helfen dem Arzt hinter seiner Entscheidung zu stehen, nicht alles, was möglich ist, zu tun. Sorgen Sie vor, treffen Sie eine Verfügung für den eigenen Ernstfall. Besprechen Sie das Thema mit Ihrem Hausarzt. Unter www.fmh.ch erhalten Sie weitere hilfreiche Informationen und Vordrucke zur Patientenverfügung. Auch www.pro-senectute.ch (Docupass) liefert ausführliche Informationen über Patientenverfügung, Vorsorgeauftrag und Anordnungen für den Todesfall. Nehmen Sie sich Zeit für sich und alles, was Ihnen wichtig ist und besonders für das, was Ihnen am Herzen liegt. Lassen Sie sich nicht zu sehr vom Zeitdruck jagen. Dr. med. Peter Fischer

Dr. med. Peter Fischer ist Allgemeininternist mit Schwerpunkt Geriatrie. Mit seinem ambulanten Zentrum für Geriatrie in Rheinfelden möchte er speziell, entsprechend seiner Qualifikation, einen Beitrag zur umfassenden altersgerechten Versorgung in der Region leisten. Angeschlossen ist die Stiftung für Geriatrie und palliative Betreuung (www.geriatriestiftung.ch)
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Dr. med. Peter Fischer, Geriater, Rheinfelden

«Tuet früh genug etwas für eure Gesundheit, damit grössere Übel verhindert werden», rät der Naturheiler und Pfarrer Sebastian Kneipp (1821-1897). Der Vordenker der Naturheilkunde wurde 76 Jahre alt. Dank medizinischen Fortschritts werden wir immer älter. Die Praxis zeigt, dass mancher dieses Geschenk an Lebenszeit gar nicht als solches empfindet, weil körperliche und seelische Beschwerden ihm die Freude am Leben trüben. Wir steuern auf eine Lebenserwartung von 100 Jahren zu. Um einigermassen gesund und vor allem zufrieden zu altern, ist aktives Zutun und durchaus Fleiss notwendig! Bewegung und Fitness spielen dabei eine ebenso grosse Rolle wie ausgewogene Ernährung und das stete Bemühen um geistige Frische! Gehirnjogging ist ebenso segensreich wie das Wiederentdecken des Rhythmus im Tanzen, was man früher womöglich sehr gerne machte, hat es doch Freude und Entspannung bereitet. Einfach über sich und seine Wünsche und Sorgen reden zu können und gehört zu werden, ist oft schwer, kann aber Berge versetzen und Entwicklung ermöglichen. Körperliche Betätigung ist für in die Jahre gekommene Menschen zur Erhaltung von Kondition und Kraft ebenso wichtig wie bei jungen, weil Muskelmasse und damit Kraft nachlassen, wenn Aktivität geringer wird oder gar ganz ausfällt. Die Folgen: Man ist weniger mobil und dadurch weniger selbstständig und man stürzt leichter. Bewegung in der freien Natur stärkt die Substanz der Knochen und hebt die Stimmung! Schon 30 Minuten in der freien Natur fördern Wohlbefinden und Stoffwechsel. Forschungsergebnisse belegen, dass individuell passendes Training von Körper und Geist auch ein Beitrag gegen das Nachlassen der Hirnleistung und Demenz ist. Schon leichtes Aerobic stärkt durch Schulung von Koordination und planerischer Aktion auch das Gedächtnis, indem es dafür wichtige Areale des Gehirns fordert, fördert und stabilisieren hilft. Für Gesundheit spielt ausgewogene Ernährung mit Vitaminen, Ballaststoffen und Mineralien sowie pflanzlichen Ölen eine ebenso wichtige Rolle wie die der Bewegung. Vitamin B12 (Fleisch, Fisch, Milchprodukte) und Folsäure (Vollkornprodukte, Spinat, Broccoli usw.) können ernährungsbedingten Hirnleistungsstörungen vorbeugen. Mangelzustände verschlechtern das Blutbild, reduzieren das Sauerstoffangebot im Körper, was erschöpft und müde macht. Genuss in Massen, auch ein gutes Glas Rotwein täglich, wirkt nachweislich vorbeugend bei der Entstehung von Herz- und Hirninfarkten oder anderen Gefässverengungen.
Tun wir also aktiv etwas gegen körper­liche und geistige Leistungseinbussen! Der Wille zählt dabei entscheidend. Das Gehirn baut ab, wie ein Muskel, wenn es durch Passivität und Langeweile vernachlässigt wird. Neugier und Interesse sind wichtige Voraussetzungen, um Neues zu lernen und etwas erfolgreich in Bewegung zu halten oder in Gang zu setzen. Wer passiv bleibt und sich langweilt, darf sich nicht wundern, wenn er auch ver­gess­lich wird. Rätsel lösen, Gedichte lernen und lebendige Unterhaltung im Freundeskreis regen an und bereichern das Leben mehr, als vor dem Fernseher zu sitzen und das – ohnehin oft schlechte – Programm passiv zu konsumieren.
Wir können also einiges dazu beitragen, gesund älter zu werden und souverän zu bleiben. Altwerden dürfen wir – jung bleiben können wir.

Dr. med. Peter Fischer ist Allgemeininternist mit Schwerpunkt Geriatrie. Mit seinem ambulanten Zentrum für Geriatrie in Rheinfelden möchte er speziell entsprechend seiner Qualifikation einen Beitrag zur umfassenden altersgerechten Versorgung in der Region leisten. Angeschlossen ist die Stiftung für Geriatrie und palliative Betreuung, www.geriatriestiftung.ch.
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Beat Krattiger(pd) Im Rahmen einer Führungsintervention leitete Polizeikommandant Daniel Blumer seit dem 1. Juni 2011 die Hauptabteilung Sicherheit und Ordnung der Polizei Basel-Landschaft interimistisch. Per 1. Oktober 2012 wird Beat Krattiger neuer Chef der Sicherheitspolizei.

(pol) Ein in Richtung Densbüren fahrender Motorradfahrer stürzte in einer Rechtskurve und schlitterte auf die Gegenfahrbahn, wo es zur Kollision mit einem PW kam.

 (pol) In der Nacht auf Dienstag entwendeten Unbekannte ab einem Ausstellungsplatz einen wertvolles Auto der Marke BMW. Der Wert des Occasionfahrezeuges beträgt über 80'000 Franken. Die Kantonspolizei Aargau hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht mögliche Zeugen.

(pol) Ein oder mehrere Fahrraddiebe beschäftigen seit Beginn dieses Monats die Kantonspolizei. In bislang vier bekannten Fällen wurde in einem Velofachgeschäft ein teures Velo zur Probefahrt ausgeliehen und nicht mehr zurückgebracht. Der Deliktsbetrag beträgt über 10'000 Franken. Die Täterschaft hinterlegte in drei Fällen eine gefälschte bosnische Identitätskarte.

 (pol) Ein 41-jähriger Motorradfahrer verursachte gestern Abend einen Selbstunfall. Mit seinem BMW kollidierte er am rechten Strassenrand mit einem Gebüsch und einem Zaun und verletzte sich dabei leicht. Der angetrunkene Unfallfahrer musste sich einer Blutentnahme unterziehen und seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben.

(pol) In einem Wohnhaus in Frenkendorf ist am Freitagnachmittag gegen 14.30 Uhr eine weibliche Leiche entdeckt worden. Gemäss dem bisherigen Erkenntnisstand der involvierten Behörden ist von einem Tötungsdelikt auszugehen. Bei der toten Frau handelt es sich um eine 49-jährige Schweizerin, die am Fundort wohnhaft gewesen war.



(pol) Die Polizei Basel-Landschaft hat am Freitagnachmittag einen Schnellfahrer erwischt, der mit einem Motorrad auf der Hauptstrasse in Arisdorf mit massiv überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war.

 (pol) Unbekannte Vandalen zerstörten Mitte September einen Hochsitz der Jagdgesellschaft Eiken Süd. Der Sachschaden beträgt zirka 2000 Franken. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Jagdgesellschaft hat eine Belohnung von 500 Franken zugesichert.

(pol) Auf der Zwingenstrasse in Brislach ereignete sich am Freitagnachmittag gegen 15.20 Uhr, ein Verkehrsunfall, bei dem ein Mofafahrer stürzte und sich verletzte, nachdem er von einem überholenden Postauto abgedrängt worden war. Die Polizei Basel-Landschaft, welche von diesem Zwischenfall erst gestern Samstag Kenntnis erhielt, sucht Zeugen.

(pol) Dem Aufruf zur Teilnahme zu einer nächtlichen «Tanzparty» folgten gestern Samstag mehrere hundert Personen. Der durch die Innenstadt veranstaltete Umzug, begleitet von Musik-/DJ-Wagen, dauerte bis Mitternacht. Die Polizei-Einsatzkräfte mussten nicht einschreiten. Die ganze Veranstaltung verlief friedlich und ohne Zwischenfälle.

(pol) Ein alkoholisierter Automobilist kollidierte in der Ausfahrt Aarau-Ost der A1 mit einer Kurvenblende, fuhr aber trotz stark beschädigtem Auto noch weiter. Er blieb unverletzt. Am Auto entstand Totalschaden.

In einem Honda fuhr der 32-jährige Peruaner heute Samstag kurz vor 5 Uhr auf der A1 in Richtung Bern. Er beabsichtigte, bei der Ausfahrt Aarau-Ost die Autobahn zu verlassen. Dabei verlor er die Herrschaft über das Fahrzeug, fuhr in der Kurve gerade aus, kollidierte mit einer Kurvenblende und kam im Wiesland zum Stillstand. Trotz stark beschädigtem Auto, setzte der Hondafahrer seine Fahrt fort, hielt schliesslich aber einige hundert Meter weiter an.
Der 32-jährige Automobilist aus der Region blieb unverletzt. Ein Atemlufttest zeigte, dass er alkoholisiert war. Er musste eine Blutprobe abgeben. Der Führerausweis wurde ihm auf der Stelle abgenommen. Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau hat eine Strafuntersuchung eröffnet.
Der Sachschaden am Auto und an der Strassenanlage wird auf mehrere tausend Franken geschätzt.

(pol) Auf dem Steinbühlweg in Allschwil kam es gestern Freitag gegen 13 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Velo. Dabei wurde die 79-jährige Velofahrerin verletzt.



 (pol) Gestern Morgen gegen 9.30 Uhr ereignete sich auf der Lindenstrasse in Binningen ein Selbstunfall eines Personenwagens. Die Lenkerin wurde dabei verletzt.



12 29 auenstein (pol) Ein Brand zerstörte in der Nacht eine Scheune, welche an ein Einfamilienhaus angebaut war. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar. Der Sachschaden ist beträchtlich.

 (pol) Heute Morgen gegen 7.45 Uhr ereignete sich auf der Kantonalen Autobahn H2 bei Lausen ein Selbstunfall eines Motorrad-Seitenwagens. Der Fahrzeuglenker wurde verletzt und musste ins Spital eingeliefert werden.

(pol) Gestern Mittwoch wurden auf der Autobahn A2 bei Tenniken zwei Schnellfahrer geblitzt, die mit massiv überhöhter Geschwindigkeit unterwegs waren.



(pol) Heute Morgen ereignete sich in Eiken eine Streifkollision zwischen zwei Autos. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei sucht Zeugen.

(pol) Auf der Hauptstrasse in Birsfelden, im Bereich der Tramhaltestelle Schulstrasse, ereignete sich gestern Nachmittag gegen 15.15 Uhr ein Verkehrsunfall zwischen einem Tramzug der BVB-Linie 3 und einer Fussgängerin. Die 97-jährige Fussgängerin zog sich dabei schwere Verletzungen zu, welchen sie später im Spital erlag.

(pol) Auf der Rheinstrasse in Füllinsdorf, auf der Höhe der Liegenschaft Nummer 50, ereignete sich gestern Nachmittag gegen 15.15 Uhr eine Auffahrkollision zwischen drei Personenwagen. Dabei wurden zwei Personen verletzt und mussten durch die Sanität Liestal ins Spital eingeliefert werden.

 (pol) Gestern Montag ereignete sich auf der Rheintalstrasse in Bad Zurzach eine folgenschwere Frontalkollision. Zwei Autos prallten dabei heftig gegeneinander, wobei zwei Insassen in einem Kleinwagen eingeklemmt wurden. Der Unfall forderte zwei Schwerverletzte. Eine Beteiligte musste mit dem REGAHelikopter ins Spital geflogen werden. Der betroffene Strassenabschnitt war für mehrere Stunden gesperrt. Die zuständige Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach eröffnete eine Strafuntersuchung.

(pol) In Richtung Gipf-Oberfrick fahrend, verursachte ein 21-jähriger Ford-Fahrer am Samstag einen Selbstunfall. Dabei entstand Totalschaden an seinem Auto. Personen wurden keine verletzt. Zur Klärung des genauen Hergangs sucht die Polizei nun mögliche Augenzeugen. Dem Unfallfahrer nahm die Kantonspolizei den Führerausweis ab.

(pol) Trickdiebe traten heute in einer Boutique sowie einem Coiffeursalon auf und ergaunerten mit einem bekannten TrickBargeld. Die Kantonspolizei warnt vor solchen Dieben, denen nicht nur ältere Passanten auf den Leim gehen.

(pol) Gestern Mittag fuhr eine Automobilistin auf ein stehendes Auto auf und wurde auf die Gegenfahrbahn geschleudert, wo sie mit einem entgegenkommenden Fahrzeug kollidierte. Es wurde niemand verletzt. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

(pol) Gestern Morgen überholte ein Autofahrer aus einer Kolonne trotz Gegenverkehr. Um eine Kollision zu verhindern, wich der korrekt fahrende Automobilist ins Wiesland aus.

(pol) In den frühen Morgenstunden drangen Unbekannte in einen Tankstellenshop in Boswil ein und entwendeten grosse Mengen Zigaretten.

(pol) In Birsfelden, im Bereich Wartenbergstrasse, kam es gestern Vormittag zu einem dreisten Diebstahl. Opfer war eine 95-jährige Frau, sie blieb unverletzt. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen sowie einen unbekannten, etwa 50-jährigen Mann.



(pol) Auf der Nunningerstrasse in Grellingen ereignete sich agestern Vormittag gegen 10.35 Uhr eine Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen. Dabei wurde eine Autofahrerin verletzt.



(pol) Auf der Rheinstrasse in Liestal, unweit des Kreisels Schauenburgerstrasse in Fahrtrichtung Pratteln, hat die Polizei Basel-Landschaft innerorts innert 31 Minuten drei Schnellfahrer erwischt, welche mit massiv überhöhten Geschwindigkeiten unterwegs waren. 


 (pol) In der Spitzwaldstrasse in Allschwil ereignete sich gestern Abend gegen 22.10 Uhr ein Selbstunfall eines Personenwagens. Dabei wurde eine Person verletzt.



 (pol) Auf der Autobahn T5, kurz vor dem Anschluss Aarau-Rohr, ereignete sich gestern Dienstag eine Auffahrkollision. Ein 82-jähriger Automobilist übersah eine stehende Kollonne, worauf er auffuhr und dabei weitere Autos zusammengestossen wurden. Drei Personen erlitten Verletzungen. Der Sachschaden beträgt zirka 60'000 Franken.

(pol) Nach einer Rauchentwicklung in einer Wohnung in Kaiseraugst mussten zwei Personen mit Verdacht auf Rauchvergiftung in ein Spital eingeliefert werden. Gemäss ersten Erkenntnissen entstand in der Mehrfamilienhaus-Wohnung bei einem Elektrogerät ein Brand. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

(pol) Die Polizei Basel-Landschaft führte heute Morgen auf der Hauptstrasse in Bubendorf eine Laser-Geschwindigkeitskontrolle durch. Ein Autofahrer war derart schnell unterwegs, dass er seinen Führerausweis an Ort und Stelle abgeben musste.



 (pol) Im Tunnel Schweizerhalle der Autobahn A2 bei Muttenz, in Fahrtrichtung Basel, ereignete sich am gestern Nachmittag kurz nach 16 Uhr ein Verkehrsunfall zwischen einem Sattelschlepper und einem Personenwagen. 

Durch die Kollision überschlug es den Personenwagen, welcher schliesslich auf dem Dach liegend zum Stillstand kam. Dabei wurden die zwei Personen, welche sich im Personenwagen befanden, verletzt. Sie konnten sich jedoch aus eigener Kraft aus dem Fahrzeug befreien und erlitten keine gravierenden Verletzungen.

(pol) Beim Versuch, einen soeben gestohlenen Tresor abzutransportieren, wurde heute Morgen ein Einbrecher ertappt. Er liess die Beute fallen und flüchtete. Trotz grösserer Fahndung blieb der Mann verschwunden.

 (pol) Unbekannte zündeten in der vergangenen Nacht zwei Pneus in einer Einstellhalle in einem Neubau an und verursachten Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. Die Polizei sucht nun mögliche Zeugen, die Hinweise zu den Vandalen machen können.

(pol) Gestern Abend wurde ein Fahrradfahrer vermutlich durch ein Projektil eines Luftdruckgewehrs am Oberschenkel leicht verletzt. Die Kantonspolizei sucht Zeugen.

(pol) Gestern Abend ereigneten sich auf den Aargauer Strassen zwei Unfälle. In Gontenschwil verursachte ein Autofahrer einen Selbstunfall. Er dürfte unter Drogeneinfluss gestanden sein und musste den Führerausweis abgeben. In Möhlin ereignete sich zwischen zwei Fahrradfahrern eine Streifkollision, wobei beide verletzt wurden. Der verursachende Fahrradfahrer war alkoholisiert.

(pol) Der Kantonspolizei gelang es, einen Tatverdächtigen im Zusammenhang mit einer Serie von Sachbeschädigungen und Brandstiftungen in Freiämter Kirchen sowie an parkierten Fahrzeugen festzunehmen. Der 44-jährige Italiener aus der Region wurde in Untersuchungshaft genommen. Die Staatsanwaltschaft Muri-Bremgarten hat eine Untersuchung eingeleitet. Die intensiven Ermittlungen werden zeigen, für welche Straftaten er sich zu verantworten hat. Einige Straftaten hat er bereits gegenüber den Ermittlern eingestanden.

(pol) Auf einer Buckelpiste in Hölstein ereignete sich gestern Nachmittag gegen 15.30 Uhr ein Selbstunfall eines Mountainbikers, der dabei verletzt wurde.

 (pol) auf der Delsbergerstrasse in Laufen ereignete sich gestern am späten Nachmittag, gegen 17.15 Uhr, ein tödlicher Verkehrsunfall. Dabei kam ein 60-jähriger Motorradfahrer ums Leben. Die Strasse blieb während mehreren Stunden gesperrt.

 (pol) Ein Anhängerrad eines Lieferwagens löste sich auf der Fahrt von Schönenwerd Richtung Aarau und geriet gegen die Scheibe eines öffentlichen Linienbusses. Die Scheibe auf der Fahrerseite zersplitterte und der Chauffeur wurde geringfügig verletzt. Die Buspassagiere mussten daraufhin umsteigen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache eingeleitet.

(pol) Ein vom Zurziberg herkommender Lieferwagen verlor gestern Freitag mehrere Festbankgarnituren. Ein in Gegenrichtung fahrender Autofahrer konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen. Die Kantonspolizei in Bad Zurzach sucht nun den Verlierer, der nach dem Ereignis die Bänke auflud und davonfuhr.

(pol) Gestern Freitagabend nahm die Polizei zwei tatverdächtige Asylbewerber fest, welche in der Nacht zuvor an einem Raubüberfall beteiligt gewesen sein dürften. Ein 26-jähriger Schweizer wurde um 0.15 Uhr durch zwei Unbekannte bedroht und beraubt. Nachdem das Opfer dann am Nachmittag Anzeige erstattete, gelang es der Kantonspolizei Aargau, die Tatverdächtigen rasch zu ermitteln und festzunehmen. Die zuständige Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach verfügte die Inhaftierung und eröffnete eine Untersuchung. Das Opfer des Raubdeliktes blieb unverletzt.

(pol) Nachdem ein unbesetztes, aufblasbares Kanu auf der Aare trieb, kam es gestern Freitag zu einer aufwändigen Suchaktion im Raum Brugg. Die Rettungskräfte vermuteten aufgrund dieser Feststellung Personen, die aus dem Boot gefallen und in Not sein könnten. Es wurden dann mehrere Boote von Polizei und Militär eingesetzt. Nach 1½ Stunden meldete sich der Eigentümer telefonisch. Er befand sich in Sicherheit und meldete den Zwischenfall mit seinem Kanu, welches sich in Umiken «selbständig gemacht hatte».

(pol) Gestern Freitagnachmittag gingen bei der Kantonspolizei Aargau mehrere Meldungen von Einbruchdiebstählen ein. Die Täterschaft verschaffte sich Zutritt zu Einfamilienhäusern oder Wohnungen und trat tagsüber auf. In Rothrist konnten die Täter um 15 Uhr durch eine Hausbesitzerin überrascht werden. Die Fahndung der Polizei verlief jedoch ohne Erfolg.

(pol) Innerhalb der Autobahnbaustelle zwischen Mägenwil und Lenzburg verursachte eine alkoholisierte Autofahrerin eine Streifkollision. Sie fuhr unbeirrt weiter und konnte durch eine Patrouille der Kantonspolizei gestoppt werden. Die Unfallfahrerin musste den Führerausweis umgehend abgeben und sich einer Blutentnahme unterziehen. Der Atemlufttest fiel deutlich positiv aus.

(pol) Bei einer Geschwindigkeitskontrolle mit dem Lasermessgerät fuhren gestern Freitag fünf Verkehrsteilnehmer so schnell, dass ihnen die Kantonspolizei Aargau den Führerausweis auf der Stelle abnahm. Ein Automobilist aus dem Kanton Graubünden war dabei mit 127 km/h ausserorts unterwegs.

(pol) Die Kantonspolizei Aargau führte in der Nacht auf heute Samstag in Zusammenarbeit mit den Regionalpolizeien eine koordinierte Verkehrs- und Fahndungsaktion durch. Bei den Kontrollen im westlichen Kantonsteil wurden insgesamt über 400 Fahrzeuge überprüft. Es standen dabei mehr als 25 Polizei-Angehörige im Einsatz. Zehn Verkehrsteilnehmer wurden in angetrunkenem Zustand angehalten. Dazu
mussten weitere 9 Anzeigen erstattet sowie 14 Ordnungsbussen ausgestellt werden.

 (pol) Auf der Nunningerstrasse in Grellingen kam es heute Vormittag beinahe zu einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen. Dabei kam ein Auto von der Strasse ab. Verletzt wurde niemand. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen.



 (pol) Auf dem Parkplatz des Schwimmbades in Gelterkinden geriet gestern Vormittag gegen 9.45 Uhr ein nicht eingelöster Personenwagen in Brand.

(pol) Auch im Kanton Basel-Landschaft kommt es seit Wochen, vor allem in Einkaufszentren, zu Diebstählen von Portemonnaies aus unbeaufsichtigten Einkaufstaschen oder in einem Einkaufswagen zurück gelassenen Handtaschen. Die Täterschaft ist ausgesprochen dreist und raffiniert und beobachtet die Opfer im Voraus. Nach dem Diebstahl eines Portemonnaies gelingt es der Täterschaft oft, mittels Kreditkarten usw., welche sich im Portemonnaie befanden, an Bank- und/oder Postomaten unrechtmässig grössere Geldbeträge zu beziehen. 
Die Polizei Basel-Landschaft ist täglich in Einkaufszentren präsent, ruft aber parallel dazu einmal mehr zu genereller Wachsamkeit und Vorsicht auf.

 (pol) Für die erfolgreiche praktische Polizeitätigkeit ist eine gute Ausbildung die Grundlage. Am Montag, 3. September, wurden 6 Aspirantinnen und 14 Aspiranten im Polizeikommando des Kantons Aargau zu ihrer Ausbildung begrüsst.

(pol) Auch im Kanton Basel-Landschaft kommt es seit Wochen, vor allem in Einkaufszentren, zu Diebstählen von Portemonnaies aus unbeaufsichtigten Einkaufstaschen oder in einem Einkaufswagen zurück gelassenen Handtaschen. Die Täterschaft ist ausgesprochen dreist und raffiniert und beobachtet die Opfer im Voraus. Nach dem Diebstahl eines Portemonnaies gelingt es der Täterschaft oft, mittels Kreditkarten etc., welche sich im Portemonnaie befanden, an Bank- und/oder Postomaten unrechtmässig grössere Geldbeträge zu beziehen.

(pol) Am frühen Dienstagabend, kurz nach 18 Uhr, ereignete sich auf der Hauptstrasse in Hölstein ein Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen. Eine Person wurde verletzt und musste ins Spital eingeliefert werden.

(pol) Die Polizei Basel-Landschaft hat gestern Mittwoch einen Schnellfahrer erwischt, der in der Delsbergstrasse in Grellingen mit massiv überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war.

(sta) Die Staatsanwaltschaft hat gegen einen heute 66-jährigen Schweizer aus dem Bezirk Baden Anklage erhoben. Ihm wird vorgeworfen, dass er in den Jahren 2009 und 2010 hunderte obszöner Briefe verfasst und an zahlreiche Frauen gesandt hatte.

(pol) Die Polizei nahm in der Nacht einen 31-jährigen Tunesier fest, nachdem dieser an einem Einbruch in einen Kiosk beteiligt gewesen war.

(pol) In den frühen Morgenstunden rammten in Baden unbekannte Einbrecher mit einem Auto eine Bijouterie und versuchten damit vergeblich, sich Zutritt zu verschaffen.

(pol) Gestern Morgen gegen 11.40 Uhr ereignete sich auf der Hauptstrasse in Eptingen ein Verkehrsunfall zwischen einem Fussgänger und einem Personenwagen. Der Fussgänger erlitt dabei Verletzungen und musste ins Spital eingeliefert werden.

 (pol) Gestern Morgen gegen 11.15 Uhr ereignete sich bei der Verzweigung Baslerstrasse/Weihermattstrasse in Binningen ein Verkehrsunfall zwischen einem Tramzug der BLT-Linie 10 und einem Personenwagen. Dabei wurden zwei Personen verletzt.

Foto: pol(pol) Auf der Autobahn A2 bei Giebenach, in Fahrtrichtung Basel, rund 1,5 Kilometer vor der Verzweigung Augst, ereignete sich gestern gegen 16 Uhr, ein spektakulärer Selbstunfall eines Personenwagens. Die zwei Insassen hatten Glück im Unglück und wurden nur leicht verletzt.

Foto: pol(pol) Gestern brach gegen 19.30 Uhr in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses am Altenmatteweg in Arlesheim ein Brand aus. Verletzt wurde niemand, die Bewohner der Liegenschaft mussten jedoch vorsorglich evakuiert werden. In der betroffenen Wohnung entstand erheblicher Sachschaden.

(pol) Die Polizei stoppte gestern in Aarburg einen Kleinbus mit mehreren Rumänen. Diese waren kurz zuvor im Fricktal sowie im Bezirk Brugg als Bettler aufgefallen. Die Polizei warnt vor solchen Leuten, die auch immer wieder als Diebe aktiv sind.

(pol) Am Samstagmorgen, 1. September, ereignete sich um 11.40 Uhr auf der Rheinstrasse in Birsfelden, Höhe Liegenschaft Nr. 9, ein Selbstunfall eines Personenwagens. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch Sachschaden.

(pol) Mit einem alten Trick stahlen geschickte Trickdiebe heute Mittag einer Passantin die Halskette. Trotz sofortiger Fahndung gelang den Unbekannten die Flucht.

(pol) Unter Alkohol und mit übersetzter Geschwindigkeit verursachte ein 25-jähriger Automobilist heute Nacht einen Selbstunfall. Verletzt wurde niemand. Neben erheblichem Drittschaden wurde das Auto total beschädigt.

(pol) Heute ereignete sich gegen 8.30 Uhr auf der Rheinstrasse in Füllinsdorf ein Selbstunfall eines Personenwagens. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch beträchtlicher Sachschaden.

Foto: pol(pol) Heute Morgen musste ein Motorradfahrer auf der A1 wegen eines anderen Autos stark abbremsen und stürzte. Er wurde mittelschwer verletzt. Die Umstände sind unklar, deshalb sucht die Kantonspolizei Augenzeugen.

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